1. IWW-Kongress
Erbschaftsteuer und
Unternehmensnachfolge
Vermögen sichern. Unternehmen erhalten. Steuern gestalten.
Fr 05.03.2027 · ab 09:00 Uhr · Maritim Hotel Düsseldorf · nur Präsenz
Vorabend: Do 04.03.2027 · ab 18:00 Uhr · Talk & Tasting: Flüssiges Vermögen
200 € Frühbucherrabatt bis 31.12.2026
Kongressticket 499 €*
DStV-Fachberaterticket 299 €*
* (zzgl. USt.)
05.03.2027 · Düsseldorf
Ein Tag. Klare Antworten für Ihre Nachfolgemandate.
Erbschaftsteuer und Unternehmensnachfolge sind selten eine Frage von nur einer Stellschraube. Der neue IWW-Kongress zeigt Ihnen am 05.03.2027 in Düsseldorf, wo Risiken liegen und welche Gestaltung zu welchem Mandanten passt. Sie hören zwei Fachvorträge zu Betriebsvermögen und Immobilien. Danach folgen drei Blöcke mit je zwei parallelen Praktiker-Foren, etwa zu Holding, Nießbrauch, Unternehmertestament oder Familienstiftung. Welche Foren Sie besuchen, legen Sie bei der Anmeldung fest. Im Finale erfahren Sie, was Sie Ihren Mandanten konkret raten.
Für Steuerberater, Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.) und Rechtsanwälte mit steuerlichem Beratungsschwerpunkt.
2 Fachvorträge · 6 Praktiker-Foren · Finale
Alle Infos auf einen Blick
Termin
Kongress:
Fr 05.03.2027
Vorabend: Do 04.03.2027
Uhrzeit
ab 09:00 Uhr
Sektausklang ab ca. 17:00 Uhr
Ort
Maritim Hotel Düsseldorf
Maritim-Platz 1, 40474 Düsseldorf
Teilnahmegebühr
Kongressticket 499 €*,
DStV-Fachberaterticket 299 €*
* (zzgl. USt.)
Frühbucherrabatt
200 € bis 31.12.2026
Teilnehmerzahl
begrenzt
Kongressleitung
Horst Rönnig
Leistungsumfang
Kongressunterlagen, Mittagessen, Getränke und Pausenerfrischungen
Das erwartet Sie
Warum dieser Kongress?

Alles an einem Tag
Von Betriebsvermögen und Immobilien bis Stiftung und Auslandsfall: zwei Fachvorträge, drei Blöcke mit Praktiker-Foren, ein Finale.

Praktiker-Foren nach Wahl
In drei Blöcken wählen Sie bei der Anmeldung je eines von zwei Praktiker-Foren, passend zu Ihren Mandaten.

Fälle statt Theorie
Praxisfälle, Zahlen und Gestaltungsvergleiche, die Sie am nächsten Tag anwenden können.

Austausch mit den Referenten
Fragen stellen, diskutieren und beim Sektausklang mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch kommen.
04. und 05.03.2027 · Maritim Hotel Düsseldorf
Ihr Programm auf einen Blick
Do 04.03.2027 · Vorabend
18:00 Uhr
Nur mit Kongressticket buchbar
Talk & Tasting
"Flüssiges Vermögen
– was Wein wirklich wert ist" mit Hendrik Thoma.
Fr 05.03.2027 · Kongresstag
9:00 Uhr
Zwei Fachvorträge
Erbschaftsteuer unter Druck und Immobilien in der Nachfolge.
11:15 Uhr
Drei Blöcke Praktiker-Foren
Je Block wählen Sie bei der Anmeldung eines von zwei Themen.
15:45 Uhr
Finale
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
ab 17:00 Uhr
Sektausklang
Austausch mit den Referenten.

Donnerstag, 04.03.2027 · 18:00 bis ca. 23:00 Uhr
Talk & Tasting: Flüssiges Vermögen – was Wein wirklich wert ist
Erleben Sie am Vorabend einen unterhaltsamen Streifzug durch die Welt des Weins. Master Sommelier Hendrik Thoma zeigt Ihnen Wein als Wertanlage, Kulturgut und emotionales Erbe. Warum steigen manche Weine im Wert, während andere einfach besser schmecken? Bei kulinarischer Begleitung bleibt Zeit für Gespräche mit Referenten und Kollegen. Die Plätze sind begrenzt.
18:00 Uhr – Empfang
Zusammentreffen in der Morley’s Bar im Maritim Hotel Düsseldorf
ab ca. 18:30 Uhr – Talk & Tasting mit Hendrik Thoma und kulinarischer Begleitung
Master Sommelier Hendrik Thoma zeigt Ihnen Wein als Wertanlage, Kulturgut und Erbe. Die Plätze sind begrenzt.
bis ca. 23:00 Uhr – Ausklang
Nach dem Tasting ist noch nicht Schluss. Bis ca. 23:00 Uhr vertiefen Sie in Morley’s Bar Ihre Gespräche.
Freitag, 05.03.2027 · 9:00 bis ca. 17:00 Uhr
Kongress Erbschaftssteuer und Unternehmensnachfolge

Vorabend · Do 04.03.2027 · ab 18:00 Uhr
Weinprobe am Vorabend
Lernen Sie Referenten und Kollegen schon am Vorabend bei ausgewählten Weinen kennen. Der Sommelier des Maritim greift das Thema Erbschaftsteuer auf. Dazu gibt es ein Flying Buffet und ein Käsebuffet. Die Teilnahme ist begrenzt.
ca. 29 € zzgl. USt.
Nur zusammen mit einem Kongressticket buchbar.
09:00–09:15 – Begrüßung und Einführung – Dr. Katrin Dorn & Dr. Thomas Stein


Begrüßung und Einführung
Zum Auftakt stimmen Dr. Katrin Dorn und Dr. Thomas Stein Sie auf einen Tag voller Praxis ein. Als Tagungsleitung begleiten sie Sie durch alle Programmpunkte und führen am Ende im Finale die Ergebnisse zusammen.
Tagungsleitung und Moderation: Dr. Katrin Dorn und Dr. Thomas Stein
09:15–10:00 – Erbschaftssteuer unter Druck – Dr. Katrin Dorn

Erbschaftsteuer unter Druck – Beratungsrisiken im Bereich Betriebsvermögen
Quo vadis Erbschaftsteuer? Aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Bereich. Stellschrauben, an denen Sie drehen können, und Risiken, die Sie im Blick haben sollten.
- Betriebsvermögen richtig übertragen: Was bei §§ 13a, 13b ErbStG aktuell besonders kritisch ist.
- Verwaltungsvermögen: die gefährlichen Fallen erkennen: 90-%-Test, Finanzmittel, junges Verwaltungsvermögen und Schulden.
- Schenken, verkaufen oder kombinieren? Welche Übertragungsstrategie passt zu welchem Unternehmer?
- Verschonungsabschlag oder Verschonungsbedarfsprüfung: Strategien für größere Unternehmensvermögen.
Referentin: Dr. Katrin Dorn
10:00–10:45 – Immobilien in der Nachfolge – Eckhard Wälzholz

Immobilien in der Nachfolge – der ewige Dauerbrenner
Steuer- und zivilrechtliche Praxisprobleme: Wo die größten steuerlichen Risiken, aber auch Gestaltungschancen liegen.
- Die Immobilie in der Nachfolge: Ausgewählte erbschaftsteuerliche und grunderwerbsteuerliche Beratungsaspekte.
- Immobilien und Pflichtteilsrecht: Strategien zur Reduzierung des Pflichtteils, Bewertungsprobleme und Streitpotenzial.
- Das Familienheim als „Steuersparmodell“: effektives Gestaltungsinstrument, wenn Sie die strengen Voraussetzungen und die BFH-Rechtsprechung im Blick haben.
- Immobilienbewertung: Gestaltungen bei Bewertungsunsicherheiten (Steuerklauseln) und Gestaltungen zur Beeinflussung des Wertes.
Referent: Dr. Eckhard Wälzholz
10:45–11:15 – Kaffeepause
11:15–12:15 – Praktiker-Forum 1 & 2 – Lars Mayer & Dr. Thomas Stein
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Praktiker-Forum 1
Strukturierung und Nachfolge – welche Gestaltungsmöglichkeiten sind elementar?
Gestaltungsmodelle für Unternehmerfamilien und vermögende Privatpersonen auf dem Prüfstand.
- Holdingstruktur in Nachfolgefällen: Vorteile der Struktur und Risiken bei der Umsetzung.
- Spezialprobleme bei der Einbringung von Vermögenswerten und Strategien zum Schutz des Seniors: konkrete Praxisfälle werden durchgespielt.
- Gestaltungsfall „zwei ungleiche Kinder“: Wie bleibt der Familienfrieden gewahrt? Wer bekommt was?
- Weitere Gestaltungsmodelle im Praxisvergleich: Zahlen, Daten, Fakten.
Referent: Lars Mayer

Praktiker-Forum 2
Nießbrauch – der Klassiker kann mehr
Unternehmen übertragen, Erträge behalten und Steuern gestalten. Nießbrauchsgestaltungen gehören zu den wichtigsten Instrumenten der vorweggenommenen Erbfolge, sind aber voller steuerlicher Fallstricke.
- Unternehmen schenken – Einkünfte behalten: Nießbrauch bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
- GmbH-Anteile unter Nießbrauchsvorbehalt: Stimmrechte, Gewinnbezugsrechte und wirtschaftliches Eigentum richtig gestalten.
- Wie viel ist der Nießbrauch wert? Bewertungsfragen, Jahreswert und steuerliche Hebel.
- Wenn der Nießbrauch endet: Ablösung, Verzicht, Tod des Berechtigten – und die oft übersehenen Steuerfolgen.
- Weniger Erbschaftsteuer bei Pflegeleistungen: Mit der richtigen Vereinbarung auf der sicheren Seite.
Referent: Dr. Thomas Stein
12:15–13:30 – Mittagspause
13:30–14:30 – Praktiker-Forum 3 & 4 – Robert Marquardt & Matthias Borgmeier / Ann-Kristin Gruner
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Praktiker-Forum 3
Grundbesitzbewertung als Dauerstreitpunkt – Möglichkeiten und Grenzen
Die massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz oft überhöhte Werte. Hier heißt es gegensteuern und alle Register ziehen.
- Regelverfahren nach ImmoWertV und BewG: Konkrete Anwendung von Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren.
- Auseinanderklaffen von Marktwert und Steuerwert: Häufige Überbewertungsgründe – und wie Sie damit umgehen.
- Der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG: Nachweislast, Beweiswürdigung, Beweismittel.
- Konkurrenz zwischen Sachverständigengutachten und Kaufpreis: Klare Handlungsstrategien.
Referent: Robert Marquardt


Praktiker-Forum 4
Unternehmertestament – wer führt fort, wer erbt, wer wird ausgezahlt?
Unternehmensnachfolge scheitert selten an einer einzigen Regelung, sondern daran, dass Testament, Gesellschaftsvertrag, Pflichtteilsrecht und Liquidität nicht zusammen gedacht werden. Sie erfahren anhand typischer Konstellationen, wie sich Nachfolge sauber strukturieren lässt und welche Vorkehrungen Unternehmer für den unerwarteten Erbfall treffen sollten.
- Testament und Gesellschaftsvertrag müssen zusammenpassen: Die klassischen Fehler bei GmbH und GmbH & Co. KG.
- Wer bekommt das Unternehmen – wer bekommt das Geld? Erbeinsetzung, Vermächtnis, Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis.
- Pflichtteil versus Unternehmensfortführung: Wie Liquiditätsrisiken nach dem Erbfall reduziert werden können.
- Der unerwartete Todesfall: Welche Notfallregelungen jeder Unternehmer getroffen haben sollte.
Referenten: Matthias Borgmeier und Ann-Kristin Gruner
14:40–15:25 – Praktiker-Forum 5 & 6 – Marina Loewenthal & Dr. Florian Oppel / Matthias Pruns
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Praktiker-Forum 5
Internationale Aspekte bei Schenkungen und Erbschaften – was ist unbedingt zu bedenken?
Bei Schenkung oder Erbfall mit Anknüpfungspunkten in mehreren Staaten ist nicht nur eine mögliche Doppelbesteuerung mit Erbschaft- oder Schenkungsteuer zu beachten. Zusätzlich können ertragsteuerliche Belastungen entstehen, insbesondere durch eine Wegzugsbesteuerung. Entscheidend sind daher neben der persönlichen Steuerpflicht und einer beschränkten Steuerpflicht im Belegenheitsstaat des Vermögens auch der Zeitpunkt der Übertragung sowie ertragsteuerliche Aspekte im Wegzugs- und Zuzugsstaat.
- Wer darf besteuern? Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, mehrere Anknüpfungspunkte, Doppelbesteuerungsabkommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Steueranrechnung.
- Welche Folgen können der Wegzug oder die Übertragung auf ausländische Rechtsträger haben? Wegzugsbesteuerung erkennen, bevor sie ausgelöst wird.
- Was ist der richtige Übertragungszeitpunkt, wenn ein Wegzug im Raum steht? Zu beachten sind die nachlaufende Erbschaftsteuerpflicht, das Schenkungs- und Erbschaftsteuersystem im Zuzugsstaat sowie weitere wegzugsbedingte Steuerfolgen.
- Wie werden ausländische Vermögenswerte behandelt?
Bewertungsfragen, Besteuerungsrechte des Belegenheitsstaats, mögliche verbleibende Doppelbesteuerung bei Steueranrechnung.
Referenten: Marina Loewenthal und Dr. Florian Oppel
Praktiker-Forum 6
Familienstiftung – der neue Star der Nachfolgeplanung?
Familienstiftungen sind in aller Munde und bieten tatsächlich interessante Chancen. Gleichwohl sind sie kein Allheilmittel der Nachfolgeplanung und nicht für jeden Mandanten die richtige Lösung.
- Warum werden Familienstiftungen derzeit so stark beworben? Die typischen Versprechungen im Praxischeck.
- Was wird dabei gerne einmal übersehen? Fallstricke und Risiken einer Stiftung.
- Grundlagen der Stiftungsbesteuerung: Errichtung, Erbersatzsteuer, laufende Besteuerung und Besteuerung von Zuwendungen der Stiftung.
- Wann macht eine Familienstiftung wirklich Sinn? Steuern sparen ist kein Stiftungszweck! Außersteuerliche Gründe für eine Stiftungserrichtung.
Referent: Matthias Pruns

15:25–15:45 – Kaffeepause
15:45–16:55 – Finale – Quintessenz
Quintessenz aus den Praktiker - Foren und konkrete Handlungsanleitungen
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
Kurzer Impulsvortrag zu den Auswirkungen der BVerfG-Verfahren zur Erbschaftsteuer und zu neuen Beratungsansätzen. Dann jeweils 10 Minuten kompakte Handlungsanleitungen: Was sollten Sie Ihren vermögenden Mandanten heute mit auf den Weg geben, wenn diese den Wegzug ins Ausland planen, eine Stiftung gründen oder ihr Lebenswerk testamentarisch absichern wollen?
ab ca. 17:00 – Sektausklang
Sektausklang und Austausch mit den Referenten
Ende der Veranstaltung nach dem Sektausklang.
Kongress – 05.03.2027
Vorabend – 04.03.2027
Freitag, 05.03.2027 · Kongress
09:00–09:15 – Begrüßung


Begrüßung und Einführung
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Tagungsleitung und Moderation: Dr. Katrin Dorn und Dr. Thomas Stein
09:15–10:00 – Erbschaftsteuer unter Druck – Dr. Katrin Dorn

Erbschaftsteuer unter Druck – Beratungsrisiken im Bereich Betriebsvermögen
Quo vadis Erbschaftsteuer? Aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Bereich. Stellschrauben, an denen Sie drehen können, und Risiken, die Sie im Blick haben sollten.
- Betriebsvermögen richtig übertragen: Was bei §§ 13a, 13b ErbStG aktuell besonders kritisch ist.
- Verwaltungsvermögen: die gefährlichen Fallen erkennen: 90-%-Test, Finanzmittel, junges Verwaltungsvermögen und Schulden.
- Schenken, verkaufen oder kombinieren? Welche Übertragungsstrategie passt zu welchem Unternehmer?
- Verschonungsabschlag oder Verschonungsbedarfsprüfung: Strategien für größere Unternehmensvermögen.
Referentin: Dr. Katrin Dorn
10:00–10:45 – Vortrag 2

Immobilien in der Nachfolge – der ewige Dauerbrenner
Steuer- und zivilrechtliche Praxisprobleme: Wo die größten steuerlichen Risiken, aber auch Gestaltungschancen liegen.
- Die Immobilie in der Nachfolge: Ausgewählte erbschaftsteuerliche und grunderwerbsteuerliche Beratungsaspekte.
- Immobilien und Pflichtteilsrecht: Strategien zur Reduzierung des Pflichtteils, Bewertungsprobleme und Streitpotenzial.
- Das Familienheim als „Steuersparmodell“: effektives Gestaltungsinstrument, wenn Sie die strengen Voraussetzungen und die BFH-Rechtsprechung im Blick haben.
- Immobilienbewertung: Gestaltungen bei Bewertungsunsicherheiten (Steuerklauseln) und Gestaltungen zur Beeinflussung des Wertes.
Referent: Dr. Eckhard Wälzholz
10:45–11:15 – Kaffeepause
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11:15–12:15 – Forum 1 & 2
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Praktiker-Forum 1
Strukturierung und Nachfolge – welche Gestaltungsmöglichkeiten sind elementar?
Gestaltungsmodelle für Unternehmerfamilien und vermögende Privatpersonen auf dem Prüfstand.
- Holdingstruktur in Nachfolgefällen: Vorteile der Struktur und Risiken bei der Umsetzung.
- Spezialprobleme bei der Einbringung von Vermögenswerten und Strategien zum Schutz des Seniors: konkrete Praxisfälle werden durchgespielt.
- Gestaltungsfall „zwei ungleiche Kinder“: Wie bleibt der Familienfrieden gewahrt? Wer bekommt was?
- Weitere Gestaltungsmodelle im Praxisvergleich: Zahlen, Daten, Fakten.
Referent: Lars Mayer

Praktiker-Forum 2
Nießbrauch – der Klassiker kann mehr
Unternehmen übertragen, Erträge behalten und Steuern gestalten. Nießbrauchsgestaltungen gehören zu den wichtigsten Instrumenten der vorweggenommenen Erbfolge, sind aber voller steuerlicher Fallstricke.
- Unternehmen schenken – Einkünfte behalten: Nießbrauch bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
- GmbH-Anteile unter Nießbrauchsvorbehalt: Stimmrechte, Gewinnbezugsrechte und wirtschaftliches Eigentum richtig gestalten.
- Wie viel ist der Nießbrauch wert? Bewertungsfragen, Jahreswert und steuerliche Hebel.
- Wenn der Nießbrauch endet: Ablösung, Verzicht, Tod des Berechtigten – und die oft übersehenen Steuerfolgen.
- Weniger Erbschaftsteuer bei Pflegeleistungen: Mit der richtigen Vereinbarung auf der sicheren Seite.
Referent: Dr. Thomas Stein
12:15–13:30 – Mittagspause
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13:30–14:30 – Forum 3 & 4
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Praktiker-Forum 3
Grundbesitzbewertung als Dauerstreitpunkt – Möglichkeiten und Grenzen
Die massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz oft überhöhte Werte. Hier heißt es gegensteuern und alle Register ziehen.
- Regelverfahren nach ImmoWertV und BewG: Konkrete Anwendung von Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren.
- Auseinanderklaffen von Marktwert und Steuerwert: Häufige Überbewertungsgründe – und wie Sie damit umgehen.
- Der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG: Nachweislast, Beweiswürdigung, Beweismittel.
- Konkurrenz zwischen Sachverständigengutachten und Kaufpreis: Klare Handlungsstrategien.
Referent: Robert Marquardt


Praktiker-Forum 4
Unternehmertestament – wer führt fort, wer erbt, wer wird ausgezahlt?
Unternehmensnachfolge scheitert selten an einer einzigen Regelung, sondern daran, dass Testament, Gesellschaftsvertrag, Pflichtteilsrecht und Liquidität nicht zusammen gedacht werden. Sie erfahren anhand typischer Konstellationen, wie sich Nachfolge sauber strukturieren lässt und welche Vorkehrungen Unternehmer für den unerwarteten Erbfall treffen sollten.
- Testament und Gesellschaftsvertrag müssen zusammenpassen: Die klassischen Fehler bei GmbH und GmbH & Co. KG.
- Wer bekommt das Unternehmen – wer bekommt das Geld? Erbeinsetzung, Vermächtnis, Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis.
- Pflichtteil versus Unternehmensfortführung: Wie Liquiditätsrisiken nach dem Erbfall reduziert werden können.
- Der unerwartete Todesfall: Welche Notfallregelungen jeder Unternehmer getroffen haben sollte.
Referenten: Matthias Borgmeier und Ann-Kristin Gruner
14:40–15:25 – Forum 5 & 6
2 Foren parallel · Sie können vor Ort auswählen.


Praktiker-Forum 5
Internationale Aspekte bei Schenkungen und Erbschaften – was ist unbedingt zu bedenken?
Bei Schenkung oder Erbfall mit Anknüpfungspunkten in mehreren Staaten ist nicht nur eine mögliche Doppelbesteuerung mit Erbschaft- oder Schenkungsteuer zu beachten. Zusätzlich können ertragsteuerliche Belastungen entstehen, insbesondere durch eine Wegzugsbesteuerung. Entscheidend sind daher neben der persönlichen Steuerpflicht und einer beschränkten Steuerpflicht im Belegenheitsstaat des Vermögens auch der Zeitpunkt der Übertragung sowie ertragsteuerliche Aspekte im Wegzugs- und Zuzugsstaat.
- Wer darf besteuern? Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, mehrere Anknüpfungspunkte, Doppelbesteuerungsabkommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Steueranrechnung.
- Welche Folgen können der Wegzug oder die Übertragung auf ausländische Rechtsträger haben? Wegzugsbesteuerung erkennen, bevor sie ausgelöst wird.
- Was ist der richtige Übertragungszeitpunkt, wenn ein Wegzug im Raum steht? Zu beachten sind die nachlaufende Erbschaftsteuerpflicht, das Schenkungs- und Erbschaftsteuersystem im Zuzugsstaat sowie weitere wegzugsbedingte Steuerfolgen.
- Wie werden ausländische Vermögenswerte behandelt?
Bewertungsfragen, Besteuerungsrechte des Belegenheitsstaats, mögliche verbleibende Doppelbesteuerung bei Steueranrechnung.
Referenten: Marina Loewenthal und Dr. Florian Oppel
Praktiker-Forum 6
Familienstiftung – der neue Star der Nachfolgeplanung?
Familienstiftungen sind in aller Munde und bieten tatsächlich interessante Chancen. Gleichwohl sind sie kein Allheilmittel der Nachfolgeplanung und nicht für jeden Mandanten die richtige Lösung.
- Warum werden Familienstiftungen derzeit so stark beworben? Die typischen Versprechungen im Praxischeck.
- Was wird dabei gerne einmal übersehen? Fallstricke und Risiken einer Stiftung.
- Grundlagen der Stiftungsbesteuerung: Errichtung, Erbersatzsteuer, laufende Besteuerung und Besteuerung von Zuwendungen der Stiftung.
- Wann macht eine Familienstiftung wirklich Sinn? Steuern sparen ist kein Stiftungszweck! Außersteuerliche Gründe für eine Stiftungserrichtung.
Referent: Matthias Pruns

15:25–15:45 – Kaffeepause
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
15:45–16:55 – Finale

Quintessenz aus den Praktiker-Foren und konkrete Handlungsanleitungen
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
Kurzer Impulsvortrag zu den Auswirkungen der BVerfG-Verfahren zur Erbschaftsteuer und zu neuen Beratungsansätzen. Dann jeweils 10 Minuten kompakte Handlungsanleitungen: Was sollten Sie Ihren vermögenden Mandanten heute mit auf den Weg geben, wenn diese den Wegzug ins Ausland planen, eine Stiftung gründen oder ihr Lebenswerk testamentarisch absichern wollen?
Referenten: [PLATZHALTER]
ab ca. 17:00 – Sektausklang
Sektausklang und Austausch mit den Referenten
Ende der Veranstaltung nach dem Sektausklang:
[PLATZHALTER Uhrzeit]
Donnerstag, 04.03.2027 · Vorabend
18:00 – Empfang
Empfang
Morley’s Bar im Maritim Hotel Düsseldorf
ab ca. 18:30 – Weinevent
Weinevent mit Flying Buffet
[PLATZHALTER Name Weinevent] · Sommelier: [PLATZHALTER Name, erst nach Zusage] · [prüfen: Käsebuffet]
bis ca. 23:00 – Ausklang
Ausklang
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Dr. Katrin Dorn, Dr. Thomas Stein, Lars Mayer, Matthias Borgmeier und Ann-Kristin Gruner kennen Sie aus unseren Webinaren.
Dr. Katrin Dorn
Steuerberaterin, Fachberaterin für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.) · Tagungsleitung
Lars Mayer
Dipl.-Finw., Steuerberater, Partner Rüffer Steuerberatungsgesellschaft mbH, Haan/Düsseldorf
Tickets und Teilnahme
Wählen Sie Ihr Ticket
Nur Präsenz im Maritim Hotel Düsseldorf. Frühbucherpreise bis 31.12.2026.
Alle Preise zzgl. USt.
Kongressticket
Für alle Teilnehmer
Fr. 05.03.2027
*nur zusammen mit einem Kongressticket
499 €
Frühbucherpreis bis 31.12.2026,
danach 699 € zzgl. USt.
Kongressticket
Ticket für DStV-Fachberater
Fr. 05.03.2027
Titel in den letzten 3 Jahren anerkannt gleicher Leistungsumfang
299 €
Frühbucherpreis bis 31.12.2026,
danach 499 € zzgl. USt.
Weinprobe am Vorabend
Add-On Ticket*
Do. 04.03.2027
*nur zusammen mit einem Kongressticket
ca. 29 €
Preis nicht final zzgl. USt.

Vorabend · Do 04.03.2027 · ab 18:00 Uhr
Weinprobe am Vorabend
Lernen Sie Referenten und Kollegen schon am Vorabend bei ausgewählten Weinen kennen. Der Sommelier des Maritim greift das Thema Erbschaftsteuer auf. Dazu gibt es ein Flying Buffet und ein Käsebuffet. Die Teilnahme ist begrenzt.
ca. 29 € zzgl. USt.
·Nur zusammen mit einem Kongressticket buchbar.
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Seit 1998 veranstalten wir Fachkongresse, zum Beispiel Praxis Steuerstrafrecht und Praxis Ärzteberatung.

[PLATZHALTER Titel] Praxis Unternehmensnachfolge
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[PLATZHALTER Titel] Erbfolgebesteuerung
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