28. IWW-Kongress
Praxis Steuerstrafrecht
Ein Kongress. Zwei Tage. Alle relevanten Entwicklungen aus Rechtsprechung und Praxis – kompakt, aktuell und direkt anwendbar.
19.-20. November 2026
Programmübersicht
Der Kongress vereint aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung, praxisnahe Fallarbeit und interaktive Diskussionen mit führenden Expertinnen und Experten. Ergänzt durch PStRneo und Networking-Formate entsteht ein kompaktes Gesamtprogramm für Steuerstrafrecht in der Praxis.
09:00–09:15 – Begrüßung und Einführung – Dr. Katrin Dorn & Dr. Thomas Stein


Begrüßung und Einführung
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Tagungsleitung und Moderation: Dr. Katrin Dorn und Dr. Thomas Stein
09:15–10:00 – Erbschaftssteuer unter Druck – Dr. Katrin Dorn

Erbschaftsteuer unter Druck – Beratungsrisiken im Bereich Betriebsvermögen
Quo vadis Erbschaftsteuer? Aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Bereich. Stellschrauben, an denen Sie drehen können, und Risiken, die Sie im Blick haben sollten.
- Betriebsvermögen richtig übertragen: Was bei §§ 13a, 13b ErbStG aktuell besonders kritisch ist.
- Verwaltungsvermögen: die gefährlichen Fallen erkennen: 90-%-Test, Finanzmittel, junges Verwaltungsvermögen und Schulden.
- Schenken, verkaufen oder kombinieren? Welche Übertragungsstrategie passt zu welchem Unternehmer?
- Verschonungsabschlag oder Verschonungsbedarfsprüfung: Strategien für größere Unternehmensvermögen.
Referentin: Dr. Katrin Dorn
10:00–10:45 – Immobilien in der Nachfolge – Eckhard Wälzholz

Immobilien in der Nachfolge – der ewige Dauerbrenner
Steuer- und zivilrechtliche Praxisprobleme: Wo die größten steuerlichen Risiken, aber auch Gestaltungschancen liegen.
- Die Immobilie in der Nachfolge: Ausgewählte erbschaftsteuerliche und grunderwerbsteuerliche Beratungsaspekte.
- Immobilien und Pflichtteilsrecht: Strategien zur Reduzierung des Pflichtteils, Bewertungsprobleme und Streitpotenzial.
- Das Familienheim als „Steuersparmodell“: effektives Gestaltungsinstrument, wenn Sie die strengen Voraussetzungen und die BFH-Rechtsprechung im Blick haben.
- Immobilienbewertung: Gestaltungen bei Bewertungsunsicherheiten (Steuerklauseln) und Gestaltungen zur Beeinflussung des Wertes.
Referent: Dr. Eckhard Wälzholz
10:45–11:15 – Kaffeepause
11:15–12:15 – Praktiker-Forum 1 & 2 – Lars Mayer & Dr. Thomas Stein
2 Praktiker-Foren parallel · Sie wählen bei der Anmeldung.

Praktiker-Forum 1
Strukturierung und Nachfolge – welche Gestaltungsmöglichkeiten sind elementar?
Gestaltungsmodelle für Unternehmerfamilien und vermögende Privatpersonen auf dem Prüfstand.
- Holdingstruktur in Nachfolgefällen: Vorteile der Struktur und Risiken bei der Umsetzung.
- Spezialprobleme bei der Einbringung von Vermögenswerten und Strategien zum Schutz des Seniors: konkrete Praxisfälle werden durchgespielt.
- Gestaltungsfall „zwei ungleiche Kinder“: Wie bleibt der Familienfrieden gewahrt? Wer bekommt was?
- Weitere Gestaltungsmodelle im Praxisvergleich: Zahlen, Daten, Fakten.
Referent: Lars Mayer

Praktiker-Forum 2
Nießbrauch – der Klassiker kann mehr
Unternehmen übertragen, Erträge behalten und Steuern gestalten. Nießbrauchsgestaltungen gehören zu den wichtigsten Instrumenten der vorweggenommenen Erbfolge, sind aber voller steuerlicher Fallstricke.
- Unternehmen schenken – Einkünfte behalten: Nießbrauch bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
- GmbH-Anteile unter Nießbrauchsvorbehalt: Stimmrechte, Gewinnbezugsrechte und wirtschaftliches Eigentum richtig gestalten.
- Wie viel ist der Nießbrauch wert? Bewertungsfragen, Jahreswert und steuerliche Hebel.
- Wenn der Nießbrauch endet: Ablösung, Verzicht, Tod des Berechtigten – und die oft übersehenen Steuerfolgen.
- Weniger Erbschaftsteuer bei Pflegeleistungen: Mit der richtigen Vereinbarung auf der sicheren Seite.
Referent: Dr. Thomas Stein
12:15–13:30 – Mittagspause
13:30–14:30 – Praktiker-Forum 3 & 4 – Robert Marquardt & Matthias Borgmeier / Ann-Kristin Gruner
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Praktiker-Forum 3
Grundbesitzbewertung als Dauerstreitpunkt – Möglichkeiten und Grenzen
Die massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz oft überhöhte Werte. Hier heißt es gegensteuern und alle Register ziehen.
- Regelverfahren nach ImmoWertV und BewG: Konkrete Anwendung von Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren.
- Auseinanderklaffen von Marktwert und Steuerwert: Häufige Überbewertungsgründe – und wie Sie damit umgehen.
- Der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG: Nachweislast, Beweiswürdigung, Beweismittel.
- Konkurrenz zwischen Sachverständigengutachten und Kaufpreis: Klare Handlungsstrategien.
Referent: Robert Marquardt


Praktiker-Forum 4
Unternehmertestament – wer führt fort, wer erbt, wer wird ausgezahlt?
Unternehmensnachfolge scheitert selten an einer einzigen Regelung, sondern daran, dass Testament, Gesellschaftsvertrag, Pflichtteilsrecht und Liquidität nicht zusammen gedacht werden. Sie erfahren anhand typischer Konstellationen, wie sich Nachfolge sauber strukturieren lässt und welche Vorkehrungen Unternehmer für den unerwarteten Erbfall treffen sollten.
- Testament und Gesellschaftsvertrag müssen zusammenpassen: Die klassischen Fehler bei GmbH und GmbH & Co. KG.
- Wer bekommt das Unternehmen – wer bekommt das Geld? Erbeinsetzung, Vermächtnis, Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis.
- Pflichtteil versus Unternehmensfortführung: Wie Liquiditätsrisiken nach dem Erbfall reduziert werden können.
- Der unerwartete Todesfall: Welche Notfallregelungen jeder Unternehmer getroffen haben sollte.
Referenten: Matthias Borgmeier und Ann-Kristin Gruner
14:40–15:25 – Praktiker-Forum 5 & 6 – Marina Loewenthal & Dr. Florian Oppel / Matthias Pruns
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Praktiker-Forum 5
Internationale Aspekte bei Schenkungen und Erbschaften – was ist unbedingt zu bedenken?
Bei Schenkung oder Erbfall mit Anknüpfungspunkten in mehreren Staaten ist nicht nur eine mögliche Doppelbesteuerung mit Erbschaft- oder Schenkungsteuer zu beachten. Zusätzlich können ertragsteuerliche Belastungen entstehen, insbesondere durch eine Wegzugsbesteuerung. Entscheidend sind daher neben der persönlichen Steuerpflicht und einer beschränkten Steuerpflicht im Belegenheitsstaat des Vermögens auch der Zeitpunkt der Übertragung sowie ertragsteuerliche Aspekte im Wegzugs- und Zuzugsstaat.
- Wer darf besteuern? Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, mehrere Anknüpfungspunkte, Doppelbesteuerungsabkommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Steueranrechnung.
- Welche Folgen können der Wegzug oder die Übertragung auf ausländische Rechtsträger haben? Wegzugsbesteuerung erkennen, bevor sie ausgelöst wird.
- Was ist der richtige Übertragungszeitpunkt, wenn ein Wegzug im Raum steht? Zu beachten sind die nachlaufende Erbschaftsteuerpflicht, das Schenkungs- und Erbschaftsteuersystem im Zuzugsstaat sowie weitere wegzugsbedingte Steuerfolgen.
- Wie werden ausländische Vermögenswerte behandelt?
Bewertungsfragen, Besteuerungsrechte des Belegenheitsstaats, mögliche verbleibende Doppelbesteuerung bei Steueranrechnung.
Referenten: Marina Loewenthal und Dr. Florian Oppel
Praktiker-Forum 6
Familienstiftung – der neue Star der Nachfolgeplanung?
Familienstiftungen sind in aller Munde und bieten tatsächlich interessante Chancen. Gleichwohl sind sie kein Allheilmittel der Nachfolgeplanung und nicht für jeden Mandanten die richtige Lösung.
- Warum werden Familienstiftungen derzeit so stark beworben? Die typischen Versprechungen im Praxischeck.
- Was wird dabei gerne einmal übersehen? Fallstricke und Risiken einer Stiftung.
- Grundlagen der Stiftungsbesteuerung: Errichtung, Erbersatzsteuer, laufende Besteuerung und Besteuerung von Zuwendungen der Stiftung.
- Wann macht eine Familienstiftung wirklich Sinn? Steuern sparen ist kein Stiftungszweck! Außersteuerliche Gründe für eine Stiftungserrichtung.
Referent: Matthias Pruns

15:25–15:45 – Kaffeepause
15:45–16:55 – Quintessenz aus den Praktiker – Vorname Nachname

Quintessenz aus den Praktiker - Foren und konkrete Handlungsanleitungen
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
Kurzer Impulsvortrag zu den Auswirkungen der BVerfG-Verfahren zur Erbschaftsteuer und zu neuen Beratungsansätzen. Dann jeweils 10 Minuten kompakte Handlungsanleitungen: Was sollten Sie Ihren vermögenden Mandanten heute mit auf den Weg geben, wenn diese den Wegzug ins Ausland planen, eine Stiftung gründen oder ihr Lebenswerk testamentarisch absichern wollen?
Referenten: [PLATZHALTER]
ab ca. 17:00 – Sektausklang
Sektausklang und Austausch mit den Referenten
Ende der Veranstaltung nach dem Sektausklang:
[PLATZHALTER Uhrzeit]
09:00–09:15 – Begrüßung und Einführung – Dr. Katrin Dorn & Dr. Thomas Stein


Begrüßung und Einführung
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Tagungsleitung und Moderation: Dr. Katrin Dorn und Dr. Thomas Stein
09:15–10:00 – Erbschaftssteuer unter Druck – Dr. Katrin Dorn

Erbschaftsteuer unter Druck – Beratungsrisiken im Bereich Betriebsvermögen
Quo vadis Erbschaftsteuer? Aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Bereich. Stellschrauben, an denen Sie drehen können, und Risiken, die Sie im Blick haben sollten.
- Betriebsvermögen richtig übertragen: Was bei §§ 13a, 13b ErbStG aktuell besonders kritisch ist.
- Verwaltungsvermögen: die gefährlichen Fallen erkennen: 90-%-Test, Finanzmittel, junges Verwaltungsvermögen und Schulden.
- Schenken, verkaufen oder kombinieren? Welche Übertragungsstrategie passt zu welchem Unternehmer?
- Verschonungsabschlag oder Verschonungsbedarfsprüfung: Strategien für größere Unternehmensvermögen.
Referentin: Dr. Katrin Dorn
10:00–10:45 – Immobilien in der Nachfolge – Eckhard Wälzholz

Immobilien in der Nachfolge – der ewige Dauerbrenner
Steuer- und zivilrechtliche Praxisprobleme: Wo die größten steuerlichen Risiken, aber auch Gestaltungschancen liegen.
- Die Immobilie in der Nachfolge: Ausgewählte erbschaftsteuerliche und grunderwerbsteuerliche Beratungsaspekte.
- Immobilien und Pflichtteilsrecht: Strategien zur Reduzierung des Pflichtteils, Bewertungsprobleme und Streitpotenzial.
- Das Familienheim als „Steuersparmodell“: effektives Gestaltungsinstrument, wenn Sie die strengen Voraussetzungen und die BFH-Rechtsprechung im Blick haben.
- Immobilienbewertung: Gestaltungen bei Bewertungsunsicherheiten (Steuerklauseln) und Gestaltungen zur Beeinflussung des Wertes.
Referent: Dr. Eckhard Wälzholz
10:45–11:15 – Kaffeepause
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11:15–12:15 – Praktiker-Forum 1 & 2 – Lars Mayer & Dr. Thomas Stein
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Praktiker-Forum 1
Strukturierung und Nachfolge – welche Gestaltungsmöglichkeiten sind elementar?
Gestaltungsmodelle für Unternehmerfamilien und vermögende Privatpersonen auf dem Prüfstand.
- Holdingstruktur in Nachfolgefällen: Vorteile der Struktur und Risiken bei der Umsetzung.
- Spezialprobleme bei der Einbringung von Vermögenswerten und Strategien zum Schutz des Seniors: konkrete Praxisfälle werden durchgespielt.
- Gestaltungsfall „zwei ungleiche Kinder“: Wie bleibt der Familienfrieden gewahrt? Wer bekommt was?
- Weitere Gestaltungsmodelle im Praxisvergleich: Zahlen, Daten, Fakten.
Referent: Lars Mayer

Praktiker-Forum 2
Nießbrauch – der Klassiker kann mehr
Unternehmen übertragen, Erträge behalten und Steuern gestalten. Nießbrauchsgestaltungen gehören zu den wichtigsten Instrumenten der vorweggenommenen Erbfolge, sind aber voller steuerlicher Fallstricke.
- Unternehmen schenken – Einkünfte behalten: Nießbrauch bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
- GmbH-Anteile unter Nießbrauchsvorbehalt: Stimmrechte, Gewinnbezugsrechte und wirtschaftliches Eigentum richtig gestalten.
- Wie viel ist der Nießbrauch wert? Bewertungsfragen, Jahreswert und steuerliche Hebel.
- Wenn der Nießbrauch endet: Ablösung, Verzicht, Tod des Berechtigten – und die oft übersehenen Steuerfolgen.
- Weniger Erbschaftsteuer bei Pflegeleistungen: Mit der richtigen Vereinbarung auf der sicheren Seite.
Referent: Dr. Thomas Stein
12:15–13:30 – Mittagspause
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13:30–14:30 – Praktiker-Forum 3 & 4 – Robert Marquardt & Matthias Borgmeier / Ann-Kristin Gruner
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Praktiker-Forum 3
Grundbesitzbewertung als Dauerstreitpunkt – Möglichkeiten und Grenzen
Die massentauglichen Verfahren ergeben in der Konsequenz oft überhöhte Werte. Hier heißt es gegensteuern und alle Register ziehen.
- Regelverfahren nach ImmoWertV und BewG: Konkrete Anwendung von Vergleichswert-, Ertragswert- und Sachwertverfahren.
- Auseinanderklaffen von Marktwert und Steuerwert: Häufige Überbewertungsgründe – und wie Sie damit umgehen.
- Der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG: Nachweislast, Beweiswürdigung, Beweismittel.
- Konkurrenz zwischen Sachverständigengutachten und Kaufpreis: Klare Handlungsstrategien.
Referent: Robert Marquardt


Praktiker-Forum 4
Unternehmertestament – wer führt fort, wer erbt, wer wird ausgezahlt?
Unternehmensnachfolge scheitert selten an einer einzigen Regelung, sondern daran, dass Testament, Gesellschaftsvertrag, Pflichtteilsrecht und Liquidität nicht zusammen gedacht werden. Sie erfahren anhand typischer Konstellationen, wie sich Nachfolge sauber strukturieren lässt und welche Vorkehrungen Unternehmer für den unerwarteten Erbfall treffen sollten.
- Testament und Gesellschaftsvertrag müssen zusammenpassen: Die klassischen Fehler bei GmbH und GmbH & Co. KG.
- Wer bekommt das Unternehmen – wer bekommt das Geld? Erbeinsetzung, Vermächtnis, Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis.
- Pflichtteil versus Unternehmensfortführung: Wie Liquiditätsrisiken nach dem Erbfall reduziert werden können.
- Der unerwartete Todesfall: Welche Notfallregelungen jeder Unternehmer getroffen haben sollte.
Referenten: Matthias Borgmeier und Ann-Kristin Gruner
14:40–15:25 – Praktiker-Forum 5 & 6 – Marina Loewenthal & Dr. Florian Oppel / Matthias Pruns
2 Praktiker-Foren parallel · Sie wählen bei der Anmeldung.


Praktiker-Forum 5
Internationale Aspekte bei Schenkungen und Erbschaften – was ist unbedingt zu bedenken?
Bei Schenkung oder Erbfall mit Anknüpfungspunkten in mehreren Staaten ist nicht nur eine mögliche Doppelbesteuerung mit Erbschaft- oder Schenkungsteuer zu beachten. Zusätzlich können ertragsteuerliche Belastungen entstehen, insbesondere durch eine Wegzugsbesteuerung. Entscheidend sind daher neben der persönlichen Steuerpflicht und einer beschränkten Steuerpflicht im Belegenheitsstaat des Vermögens auch der Zeitpunkt der Übertragung sowie ertragsteuerliche Aspekte im Wegzugs- und Zuzugsstaat.
- Wer darf besteuern? Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, mehrere Anknüpfungspunkte, Doppelbesteuerungsabkommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Steueranrechnung.
- Welche Folgen können der Wegzug oder die Übertragung auf ausländische Rechtsträger haben? Wegzugsbesteuerung erkennen, bevor sie ausgelöst wird.
- Was ist der richtige Übertragungszeitpunkt, wenn ein Wegzug im Raum steht? Zu beachten sind die nachlaufende Erbschaftsteuerpflicht, das Schenkungs- und Erbschaftsteuersystem im Zuzugsstaat sowie weitere wegzugsbedingte Steuerfolgen.
- Wie werden ausländische Vermögenswerte behandelt?
Bewertungsfragen, Besteuerungsrechte des Belegenheitsstaats, mögliche verbleibende Doppelbesteuerung bei Steueranrechnung.
Referenten: Marina Loewenthal und Dr. Florian Oppel
Praktiker-Forum 6
Familienstiftung – der neue Star der Nachfolgeplanung?
Familienstiftungen sind in aller Munde und bieten tatsächlich interessante Chancen. Gleichwohl sind sie kein Allheilmittel der Nachfolgeplanung und nicht für jeden Mandanten die richtige Lösung.
- Warum werden Familienstiftungen derzeit so stark beworben? Die typischen Versprechungen im Praxischeck.
- Was wird dabei gerne einmal übersehen? Fallstricke und Risiken einer Stiftung.
- Grundlagen der Stiftungsbesteuerung: Errichtung, Erbersatzsteuer, laufende Besteuerung und Besteuerung von Zuwendungen der Stiftung.
- Wann macht eine Familienstiftung wirklich Sinn? Steuern sparen ist kein Stiftungszweck! Außersteuerliche Gründe für eine Stiftungserrichtung.
Referent: Matthias Pruns

15:25–15:45 – Kaffeepause
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
15:45–16:55 – Quintessenz aus den Praktiker – Vorname Nachname

Quintessenz aus den Praktiker - Foren und konkrete Handlungsanleitungen
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
Kurzer Impulsvortrag zu den Auswirkungen der BVerfG-Verfahren zur Erbschaftsteuer und zu neuen Beratungsansätzen. Dann jeweils 10 Minuten kompakte Handlungsanleitungen: Was sollten Sie Ihren vermögenden Mandanten heute mit auf den Weg geben, wenn diese den Wegzug ins Ausland planen, eine Stiftung gründen oder ihr Lebenswerk testamentarisch absichern wollen?
Referenten: [PLATZHALTER]
ab ca. 17:00 – Sektausklang
Sektausklang und Austausch mit den Referenten
Ende der Veranstaltung nach dem Sektausklang:
[PLATZHALTER Uhrzeit]
9:00 Uhr
Zwei Fachvorträge
Erbschaftsteuer unter Druck und Immobilien in der Nachfolge.
11:15 Uhr
Drei Blöcke Praktiker-Foren
Je Block wählen Sie bei der Anmeldung eines von zwei Themen.
15:45 Uhr
Finale
„Was würden Sie Ihrem Mandanten heute raten?“
17:00 Uhr
Sektausklang
Austausch mit den Referenten.
PStRneo
Donnerstag, 13:00-17:30 Uhr
PStRneo
Workshop-Atmosphäre & Austausch auf Augenhöhe
Keine Frontalvorträge: Die Referenten treten in den direkten Austausch mit Ihnen, arbeiten und gestalten die Inhalte praxisnah und interaktiv.

13:00 - 13:05 Uhr
Begrüßung

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH,
Nordkirchen

13:00 - 13:05 Uhr
Begrüßung

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH, Nordkirchen
13:05 - 14:05 Uhr
Steuern 4.0: Wie KI Finanzämter und Berater gemeinsam transformiert – Kompetenz, Tools und neue Anforderungen
- Einsatz von KI im Steuerrecht und Steuerstrafrecht – von Recherche, Aktenauswertung und Schriftsatzvorbereitung bis zur Unterstützung bei Betriebsprüfung und Verteidigung
- Grenzen und Risiken von KI im Rechtsbereich – insbesondere Halluzinationen von Urteilen, unzutreffende Normverweise und fehlerhafte Zusammenfassungen
- Umgang mit mandantenbezogenen Daten – berufsrechtliche, datenschutzrechtliche und praktische Anforderungen beim Einsatz von KI in Akten, Schriftsätzen und der internen Fallbearbeitung
- Sicherer KI-Einsatz in der steuerrechtlichen Praxis – Anforderungen an Prüfung, Dokumentation, menschliche Kontrolle in Kanzlei und Verfahren

Martin Figatowski
RA, zertifizierter Berater im Steuerstrafrecht, GTK Rechtsanwälte, Bonn
14:05 - 15:05 Uhr
FKS reloaded – Willkommen bei der Staatsanwaltschaft?
- Wesentliche Änderungen/Neuerungen durch das Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung sowie ggf. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Gerechtigkeit durch die Stärkung der Zollverwaltung und die Bekämpfung der Finanzkriminalität vom Bundesministerium der Finanzen
- Kritik
- Praktische Konsequenzen
- Erste Praxiserfahrungen

Lea Wimmer
RAin, FAin StR, STÜRZL Steuerstrafrecht,
Frankfurt am Main
14:05 - 15:05 Uhr
Case Study zur Verteidigung beim Vorwurf der Beteiligungan einem Umsatzsteuerkarussell
- Zuständigkeiten
- Innergemeinschaftliche Lieferungen (§ 6a UStG)
- Missbrauchsrechtsprechung (§ 25f UstG)
- Verteidigungsansätze

Lea Wimmer
RAin, FAin StR, STÜRZL Steuerstrafrecht
Frankfurt am Main

15:05 - 15:30 Uhr
Pause
15:30 - 16:30 Uhr
„Schatz, wir schaukeln uns aus der Strafbarkeit!?!“ – Güterstandsschaukel, Steuerstrafrecht und Selbstanzeige
- Güterstandschaukel: wieso, weshalb, warum?
- Steuerstrafrechtliche Problemfelder der Güterstandsschaukel
- Rückwirkende Beseitigung der Strafbarkeit durch Gestaltung?
- Stand der Diskussion zum Verhältnis von § 29 ErbStG und § 370 AO
- Selbstanzeigeberatung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung zur Grenze „üblicher Gelegenheitsgeschenke“
- Verzinsung trotz Wegfall der Steuer? Aufschlag nach § 398a AO?

Dr. Ulrich Lehmann
RA, FA StrR, zert. Berater im Steuerstrafrecht, Kanzlei Lehmann, Berlin
16:30 – 17:30 Uhr
Verteidigungsstrategie im Ermittlungsverfahren mit der BuStra – Umgang mit schwierigen Verfahren
- Spielregeln mit der BuStra
- Informationsmanagement als Schlüssel
- Taktik zur Kommunikation und Einlassung
- Die „schwierigen Verfahren“ in der Praxis
- Zielbild Verfahrensabschluss

Max Krämer
RA, FA StR, zert. Berater im Steuerstrafrecht, LL. M., DNK Rechtsanwälte, München

16:30 – 17:30 Uhr
Zwischen Handschlag und Faustkampf – Wann Konsens im Steuerstrafrecht hilft und wann es krachen muss
- Ausgangspunkt: Der Verteidiger als Taktiker
- Konsensuale Verteidigung: Vorteile und Voraussetzungen
- Konfliktverteidigung: Wann Konfrontation geboten ist
- Praxisbeispiele: Verteidigungsstrategien im Spannungsfeld
- Fazit: Entscheidung mit Augenmaß

Max Krämer
LL.M., RA, FA StR, zert. Berater im Steuerstrafrecht, DNK Rechtsanwälte
München
Meet & Eat
Donnerstag, 18:30 Uhr
18:30 Uhr
Meet & Eat
Abendprogramm & Networking
in der Morley‘s Bar
Highlight des Abends:
Tim Niedernolte
Mit seinem Programm „Endlich gute Nachrichten“ sorgt er für den perfekten mentalen Reset nach einem intensiven Fachprogramm.

Tim Niedernolte
TV-Moderator, Buchautor, Podcaster und Keynote-Speaker für mehr Wertschätzung, Respekt und Zuversicht
Austausch in entspannter Atmosphäre
Genießen Sie den Abend. Nutzen Sie die Zeit für das, was in der Pause oft zu kurz kommt:
- Fingerfood & Drinks: Kulinarische Begleitung in lockerer Atmosphäre.
- Meet the Speakers: Diskutieren Sie mit Referenten und Fachkollegen in privater Runde.
- Netzwerk-Zeit: Raum für neue Kontakte und vertiefte Gespräche unter Experten.

Abendprogramm & Networking in der Morley‘s Bar
Highlight des Abends:
Tim Niedernolte
Mit seinem Programm „Endlich gute Nachrichten“ sorgt er für den perfekten mentalen Reset nach einem intensiven Fachprogramm.

Tim Niedernolte
TV-Moderator, Buchautor, Podcaster und Keynote-Speaker für mehr Wertschätzung, Respekt und Zuversicht
Austausch in entspannter Atmosphäre
Genießen Sie den Abend. Nutzen Sie die Zeit für das, was in der Pause oft zu kurz kommt:
- Fingerfood & Drinks: Kulinarische Begleitung in lockerer Atmosphäre.
- Meet the Speakers: Diskutieren Sie mit Referenten und Fachkollegen in privater Runde.
- Netzwerk-Zeit: Raum für neue Kontakte und vertiefte Gespräche unter Experten.

18:30 Uhr
Meet & Eat
Networking ohne Verkaufsdruck
- Fingerfood und Getränke in entspannter Atmosphäre
- Echter Austausch mit Kollegen und Referenten
- Keine Aussteller, keine Verkaufsgespräche
- Zeit für persönliche Gespräche und vertiefte Diskussionen
- Unterhaltungsprogramm (z. B. witziger Vortrag oder Live-Podcast)
Echtes Networking vor Ort
Direkter Austausch mit Referenten, keine Verkaufsatmosphäre – dafür echte Gespräche in persönlicher Runde mit rund 100 Experten.
Anmeldung erbeten, damit eine optimale Planung durch IWW gewährleistet werden kann.

PStR-Kongress
Freitag, 9:00-17:30 Uhr
Hauptkongresstag
Vorträge und Diskussionen mit den führenden Köpfen der Branche
Aktuelle Rechtsprechung, BMF-Schreiben und Verwaltungspraxis – praxisnah diskutiert von Richtern, Staatsanwälten und Fachanwälten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gehen Sie direkt in den Austausch.

09:00 – 9:05 Uhr
Begrüßung

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH,
Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderator, Präsident des Oberlandesgerichts,
Hamburg

09:00 – 9:05 Uhr
Begrüßung

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH, Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderator, Präsident des Oberlandesgerichts, Hamburg

09:00 – 9:05 Uhr
Begrüßung
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH
Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderation, Präsident des Oberlandesgerichts
Hamburg
09:05 – 10:05 Uhr
Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung
- Die Tat der Steuerhinterziehung im materiellrechtlichen und prozessualen Sinn
- Steuerhinterziehung aufgrund unrichtiger Angaben in einer Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen
- Hinterziehung von Umsatzsteuer
- Strafzumessung bei Steuerhinterziehung
- Einziehung im Steuerstrafrecht

Prof. Dr. Markus Jäger
Vorsitzender Richter am BGH, Karlsruhe

10:05 – 11:05 Uhr
Verfahrensrechtliche und steuerstrafrechtliche Praxisfragen zur Behandlung von Feststellungsbescheiden
- Grundstrukturen des Festsetzungsverfahrens nach § 179 AO
- Überblick zu praktisch relevanten Anwendungsfällen
- Auswirkungen auf die Vorgehensweise im steuerlichen Rechtsbehelfsverfahren
- Feststellungsbescheide als „Steuervorteil“ im Sinne von § 370 AO?
- Großes Ausmaß, Strafzumessung und Strafverfolgungsverjährung

Dr. Martin Wulf
RA, FA StR, Partner, Streck Mack Schwedhelm, Berlin

10:05 – 11:05 Uhr
Verfahrensrechtliche und steuerstrafrechtliche Praxisfragen zur Behandlung von Feststellungsbescheiden
- Grundstrukturen des Festsetzungsverfahrens nach § 179 AO
- Überblick zu praktisch relevanten Anwendungsfällen
- Auswirkungen auf die Vorgehensweise im steuerlichen Rechtsbehelfsverfahren
- Feststellungsbescheide als „Steuervorteil“ im Sinne von § 370 AO?
- Großes Ausmaß, Strafzumessung und Strafverfolgungsverjährung

Dr. Martin Wulf
RA, FA StR, Partner, Streck Mack Schwedhelm, Berlin
11:05 – 11:30 Uhr
Pause

11:00 – 12:00 Uhr
Zum Tatbegriff der Steuerhinterziehung in seinen Auswirkungen auf Konkurrenz- und Strafzumessungsfragen
- Tat- und Handlungsbegriffe als Grundlage zur Abgrenzung von Tateinheit und Tatmehrheit
- Konkurrenzfragen und Strafzumessung (Gesamtstrafenbildung versus
- Regelbeispielswirkung des „großen Ausmaß“)
- Auswirkungen auf verlängerte Verfolgungsverjährung (§ 376 AO)
- und Selbstanzeige „zweiter Klasse“ (§ 398a AO)
- Problemfall mittelbare Täterschaft und denkbare Lösungsansätze

Dr. Martin Wulf
RA, FA StR, Partner, Streck Mack Schwedhelm
Berlin
11:30 – 12:30 Uhr
Panel
Freuen Sie sich auf lebendigen Meinungsaustausch zu aktuellen Entscheidungen des BGH!
Sie haben Gelegenheit, das Gehörte im Plenum zu diskutieren und einzuordnen. Wenn Sie per Live-Stream teilnehmen, können Sie über den Chat mitdiskutieren. Ihre Beiträge werden dann im Plenum vorgelesen.
12:30 – 13:30 Uhr
Mittagessen
13:30 – 13:45 Uhr
Kurzer Perspektivwechsel
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt.
13:30 – 14:30 Uhr
Unternehmenssanktionen: Aktuelle Entwicklungen im Steuerstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
- Geldbußen, Einziehung und weitere Sanktionen gegen Unternehmen
- Einflüsse des Unions- und Verfassungsrechts
- Verteidigung gegen Unternehmenssanktionen und interne Untersuchungen
- Ausblick: Zivilrechtlicher Regress von Unternehmensgeldbußen

Prof. Dr. Sebastian Beckschäfer
RA, FA StR, Partner,
VBB Rechtsanwälte,
Essen/Düsseldorf
13:45 – 14:45 Uhr
Verteidigung in Ermittlungsverfahren der Europäischen Staatsanwaltschaft
- Zuständigkeit und regulatorischer Rahmen
- Aufbau und Organisation
- Besonderheiten des Ermittlungsverfahrens im Lichte der aktuellen Rechtsprechung
- Herausforderungen der Verteidigung

14:30 – 15:00 Uhr
Pause
15:00 – 16:00 Uhr
1. Praktiker-Forum
Steuerhinterziehung: Indiziert der objektive Tatbestand den subjektiven?
- eine kritische Betrachtung
- Vorsatz im Steuerstrafrecht: sog. Steueranspruchstheorie
- Ein Blick in die Praxis: objektiver TB = subjektiver TB
- Sonderfall: Anfangsverdacht & Betriebsprüfung
- Objektive Indizien für Vorsatz

Dr. Anja Stürzl
RAin, FAin StR, zert. Beraterin für Steuerstrafrecht (DAA), LL. M., STÜRZL Steuerstrafrecht, Frankfurt am Main

Dr. Stefan Rolletschke
Abteilungsleiter LBF NRW, Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum, Düsseldorf
16:00 – 17:00 Uhr
2. Praktiker-Forum
Steuerrechtlich möglich und praktisch machbar?
- Hinterziehung von Ertragsteuern: Zulässigkeit der „Abwanderung“ – Betriebsstätte – Probleme der Feststellung - tatsächliche Verfolgung
- Schätzung bei (nur) formellen Fehlern der Buchführung: Zulässigkeit der Schätzung – praktisches Vorgehen – Verteidigungsansätze
- § 324 AO im Verfahren: Zulässigkeit – Häufigkeit – Verteidigungsansätze
- Mitteilungspflichten im Rahmen der Umsatzsteuer
- Pflichten der Offenlegung der Finanzverwaltung

Philipp Hammes
RA, StB, Dipl.-Finw., Schuka, Hammes und Partner, Düsseldorf

Dr. Karsten Webel
LRD Regional-
finanzamt Hamburg,
LL. M. Indiana

16:00 – 17:00 Uhr
2. Praktiker-Forum
Steuerrechtlich möglich und praktisch machbar?
- Hinterziehung von Ertragsteuern: Zulässigkeit der „Abwanderung“ – Betriebsstätte – Probleme der Feststellung - tatsächliche Verfolgung
- Schätzung bei (nur) formellen Fehlern der Buchführung: Zulässigkeit der Schätzung – praktisches Vorgehen – Verteidigungsansätze
- § 324 AO im Verfahren: Zulässigkeit – Häufigkeit – Verteidigungsansätze
- Mitteilungspflichten im Rahmen der Umsatzsteuer
- Pflichten der Offenlegung der Finanzverwaltung

Philipp Hammes
RA, StB, Dipl.-Finw., Schuka, Hammes und Partner, Düsseldorf

Dr. Karsten Webel
LRD Regionalfinanzamt Hamburg, LL. M. Indiana


17:00 Uhr
Schlusswort
mit anschließendem farewell drink

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH,
Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderator, Präsident des Oberlandes-
gerichts, Hamburg

17:00 Uhr
Schlusswort
mit anschließendem farewell drink

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH, Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderator, Präsident des Oberlandesgerichts, Hamburg

17:15 Uhr
Schlusswort
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Mit anschließendem Sektempfang

Dr. jur. Gudrun Möller
Moderatorin, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH
Nordkirchen

Dr. Marc Tully
Moderation, Präsident des Oberlandesgerichts
Hamburg
Teilnahmebestätigung
Fortbildungsnachweis
Für Ihre Teilnahme am 28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die den Anwaltskammern als Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO über 6 Stunden vorgelegt werden kann. Wenn Sie zusätzlich am Donnerstag an PStRneo teilnehmen, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über insgesamt 10 Fortbildungsstunden.
Termin
Fr 05.03.2027
Zeit
ab 09:00 Uhr
Sektausklang 17:00 Uhr
Ort
Maritim Hotel Düsseldorf
Maritim-Platz 1, 40474 Düsseldorf
Teilnahmegebühr
ab 499 € zzgl. USt.
Frühbucherrabatt
200 € bis 31.12.2026
Teilnehmerzahl
begrenzt
Kongressleitung
Horst Rönnig
Leistungsumfang
Kongressunterlagen, Mittagessen, Pausenerfrischungen, Getränke
Programm vom 19.-20. November 2026
Praxiswissen,
das Sie sofort umsetzen können
Ein kompakter Blick auf alles, was Sie beim IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht 2026 erwartet. Vom lebendigen Experten-Diskurs am Vortag über den gemeinsamen Austausch beim Meet&Eat bis hin zum inhaltlichen Schwerpunkt am Hauptkongresstag – klar strukturiert, praxisnah und auf echten Mehrwert im Alltag ausgerichtet.
Donnerstag, 13:00 Uhr
PStRneo
Keine Frontalvorträge: Referenten diskutieren MIT Ihnen, nicht VOR Ihnen – praxisnah, interaktiv.
Nur in Verbindung mit dem PStR-Kongress buchbar, nur Präsenz
Donnerstag, 18:30 Uhr
Meet & Eat
Fingerfood, Getränke und echter Austausch. Keine Aussteller, keine Verkaufsgespräche – nur Kollegen und Referenten, die sich Zeit nehmen.
Im Ticketpreis inklusive
Freitag
Hauptkongresstag
Aktuelle Rechtsprechung, BMF-Schreiben, Verwaltungspraxis – diskutiert von Richtern, Staatsanwälten und Fachanwälten. Stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Referenten.
Präsenz oder Digital

Vorabend · Do 04.03.2027
Weinprobe am Vorabend
Lernen Sie Referenten und Kollegen schon am Vorabend bei ausgewählten Weinen kennen. Der Sommelier des Maritim greift das Thema Erbschaftsteuer auf. Dazu gibt es ein Flying Buffet und ein Käsebuffet. Die Teilnahme ist begrenzt.
ca. 29 € zzgl. USt.
nur mit Kongressticket






